RIP Software, Proof
Farbmanagement
Fogra Medienkeil 3.0

 

Dr. Jürgen Krüger ist FOGRA Digital Print Expert

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Color Management - FOGRA Medienkeil 3.0

Krügercolor ist FOGRA Zertifiziert - EFI Fogra Cert

Ihr Ansprechpartner für alles rund um Proof,
RIP Software und Farbmanagement:
Dr. Jürgen Krüger
Tel. 030 / 76 28 80 47
E-Mail:
info@dr-juergen-krueger.de

Krügercolor ist
FOGRA Zertifiziert

Stand: 01.12.2017

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FOGRA Medienkeil 3.0 - bei uns einsatz- und vorführbereit

Fogra-Medienkeil V3.0
Welche Konsequenzen hat sein Einsatz
für Ihr Proofsystem?

Die neue
ISO 12647-7:2016
   
Welche Auswirkungen gibt es für Ihr Proofsystem?
--> mehr Infos dazu

Fogra Medienkeil 3.0

FOGRA Medienkeil 3.0

FOGRA medienkeil 3.0 - Konsequenzen für Ihr Proofsystem

 

* Der Einsatz eines neuen, anderen Medienkeils macht Ihr Proofs
   natürlich weder besser noch schlechter
* Für eine gewisse Übergangszeit konnten sowohl der FOGRA
   Medienkeil 2.2 als auch der FOGRA Medienkeil 3.0 verwendet werden.
   Spätestens Mitte 2009 sollten Sie umgestiegen sein und
   den FOGRA Medienkeil 3.0 einsetzen.
   Schon im Medienstandard Druck 2008 und natürlich im aktuellen
   Medienstandard Druck 2016 wird explizit der FOGRA Medienkeil 3.0
   gefordert.  -->
mehr Infos dazu
* Der FOGRA Medienkeil 3.0 enthält 26 zusätzliche Felder, und jedes
   dieser zusätzlichen Felder entscheidet mit über “Bestanden” oder
   “Nicht bestanden”

Das kann im ungünstigen Fall passieren:
Ein und derselbe Proof - Vergleich der Auswertungen des FOGRA Medienkeils 2.2 und 3.0

FOGRA Medienkeil 3.0

Auswertung der Felder des
Fogra Medienkeils 2.2

UGRA/FOGRA Medienkeil CMYK 3.0

Quelle: FOGRA

Die neuen Farbfelder des FOGRA Medienkeils CMYK V3.0 Proof bringen eine erhöhte Empfindlichkeit in den Lichter- und Tiefenbereichen.

Folgende Felder sind neu hinzugekommen:
A: Felder im Lichterbereich mit 10 %- und 20 %-Tonwert
    [Spalte 4, 5, 9, 10, 14, 15]
B: zweite Graufeldbedingung [Felder C1 bis C5]
C: Buntfarbenüberdruck auf Schwarz [Spalte 22]
D: Felder im Tiefenbereich [L≤ 35] [Spalte 23, 24]
Jedes dieser zusätzlichen Felder entscheidet mit über “Bestanden” oder “Nicht bestanden”

Insbesondere die Felder in den Bereichen C und D des FOGRA Medienkeils 3.0 erweisen sich bei älteren Proofsystemen (ältere Drucker mit Dye-Tinten bzw. schon vor längerer Zeit erstellte Profile) beim Proof nach FOGRA39 bzw. isocoated_v2 als sehr kritisch. Die Meßwerte liegen oft sehr deutlich außerhalb der zulässigen Toleranzen. Hier ist meist eine komplette Neuprofilierung notwendig. Eine Nachprofilierung bzw. Profiloptimierung genügt meistens nicht.

Die Felder in den Bereichen A und B des FOGRA Medienkeils 3.0 sind bei lange nicht neu- oder nachprofilierten Systemen ebenfalls oft außerhalb der zulässigen Toleranzen. Diese Felder sind jedoch deutlich weniger kritisch. Für diese Felder würde meist schon eine Nachprofilierung bzw. Profiloptimierung genügen.

In der Praxis kann somit ganz leicht folgende Situation entstehen:
Wenn Ihre Proofs mit dem Medienkeil 2.2 ein klares “Bestanden” zeigen, können sie bei Auswertung des Medienkeils 3.0 trotzdem durchfallen.

Beispiel 1:
Ein und derselbe Proof
mit Medienkeil 3.0, Auswertung in 2 Varianten:
- Auswertung der Felder, die im Medienkeil 2.2 sind - ein deutliches “
Bestanden
  (d.h. es wird der Medienkeil 2.2 ausgewertet)
- Auswertung des Medienkeils 3.0 - ein genauso deutliches “
Nicht Bestanden
Vergl. die Bilder rechts.

Beispiel 2:
Unterschied zwischen der alten Gretag-Kalibrierung des alten (grauen) i1Pro bzw.
ES-1000 und der XRGA-Kalibrierung des i1Pro 2
- Bei der Messung ein und desselben Medienkeils kann beim Feld 1 - links oben, 100% Cyan - im
   DeltaH ein Unterschied von bis zu drei zwischen der Messung mit dem i1pro mit alter Software
   und der mit dem i1Pro 2 mit aktueller Software auftreten.
   Das ist abhängig von der verwendeten Meßsoftware und der Kombination
   Proofpapier - Tinte.

Diese Probleme können auftreten, müssen es aber nicht. Sicher sind Sie jedoch nur, wenn Sie es geprüft haben.

Die Auswertung des FOGRA Medienkeils 3.0 erfordert eine dafür geeignetes Spektralphotometer und die passende Meß- und Auswertungssoftware - eine ziemlich teuere Ausstattung - und natürlich das notwendige Know-How für die Profilierung bzw. Profiloptimierung.
Wir bieten einen umfangreichen Service zum Colormanagement - u.a. Überprüfung und Profilierung Ihres Proofsystems. --> 
Unser Colormanagement Service

Auswertung der Felder des
Fogra Medienkeils 3.0

Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!

Wenn Sie ein Crossgrade von der EFI Designer Edition auf EFI  eXpress kaufen oder Ihre EFI Coloproof XF / eXpress 3.5 updaten,  können Sie Ihre vorhanden Papierprofile weiterverwenden und Sie werden die gleichen Ergebnisse erreichen wie vorher..

Sie bekommen dabei den FOGRA Medienkeil 3.0 mit. Wenn Sie den neuen Medienkeil verwenden, sollten Sie unbedingt Ihr Proofsystem überprüfen und ggf. nach- oder neuprofilieren.
Nutzen Sie dazu unseren Service!
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zu unseren Colormanagement
     
Dienstleistungen

 

X-Rite Eye-One / EFI ES-1000

X-Rite Eye-One / EFI ES-1000
für die Auswertung des FOGRA medienkeils von uns empfohlen

i1pro2_180x76

X-Rite i1Pro2 / EFI ES-2000
für die Auswertung des FOGRA medienkeils von uns empfohlen

Konica Minolta FD-7

Konica Minolta FD-7 bzw. FD-5BT
für die Auswertung des FOGRA medienkeils von uns empfohlen
Dazu beste Ergebnisse bei der Profilierung