Monitore für Proof & Foto, Wide Gamut, Farbmanagement,
ICC-Profil, Monitor kalibrierung
Softproof

Hauptnavigation

Home

Inhaltsverzeichnis

RIP’s für Proof, Produktion
und Foto

Drucker für Proof, Produktion
und Foto

Papiere für Proof, Produktion
und Foto

Colormanagement Dienstleistung, Hard- & Software

Monitore für Bildbearbeitung und Design

Toner, Tinte & mehr

Schnäppchenmarkt

Impressum & AGB / Datenschutz

Kontakt-Anfragen

Bestellen

Monitore für Bildbearbeitung und Design

Monitor Kalibrierung und Profilierung

Meßgerät basiCColor squid 3

Meßgerät basiCColor Discus

Software basiCColor display 5

Software NEC Spectraview Profiler

 

Colormanagement Lösungen von basICColor

 

 

 

 

Monitor Kalibrierung und Profilierung

Ihr Ansprechpartner für alles rund um Proof, Fotodruck,
Monitore, RIP Software und Farbmanagement:
Dr. Jürgen Krüger
Tel. 030 / 76 28 80 47
E-Mail:
info@dr-juergen-krueger.de

Sie sind hier: Home : Monitore für Bildbearbeitung und Design : Kalibrierung und Profilierung

Die RIP’s für Proof, Produktion und Foto finden Sie hier.

NEC Spectraview Reference 272
NEC SpectraView Reference 272
NEC Spectraview Reference 272

Hatten Sie auch schon  Abrisse und Bearbeitungsspuren in Bildern im Druck, die Sie auf dem Monitor nicht gesehen haben?
Dann hat Ihr Monitor höchstwahrscheinlich einen zu kleinen Farbraum.
Ideal sind sogenannte Wide-Gamut-Monitore, die ECI-RGBv2 und Adobe-RGB zu ca. 100% abdecken und hardwarekalibrierbar sind.
Aber auch diese Monitore müssen korrekt kalibriert und profiliert sein.

 

Dr. Jürgen Krüger ist FOGRA Digital Print Expert

Dr. Jürgen Krüger ist
FOGRA Digital Print Expert

Stand: 18.08.2018

Wir profilieren unsere Monitore mit dem basICColor DISCUS

basiCColor DISCUS basICColor_displays5_96x85

und mit dem Spectraview Profiler bzw. Basiccolor display 5

Monitor Kalibrierung und Profilierung

Den “Monitor kalibrieren” ist doch eingentlich ganz einfach - ein Meßgerät kaufen, dessen Software installieren, anschließen, die Software starten und messen - fertig.
Leider ist das Ergebnis oft nicht so wie erwartet.

Die Ursachen können vielfältig sein:
  - Das Meßgerät ist ein ganz billiges Colorimeter und ist einfach unbrauchbar.
     Die Meßungenauigkeit dieser Geräte ist extrem groß - Abweichungen bis
     DeltaE 10 sind bei manchen solcher “Meßgeräte” möglich (Dann sollte man
     statt Meßgerät wohl besser “Schätzeisen” sagen)
 - Einige Meßgeräte (Colorimeter) altern sehr schnell und sind nach ca. 2 - 3 Jahren
    nicht mehr zu gebrauchen, weil sie einfach falsche Ergebnisse liefern
Typisch für diese beiden Ursachen ist Farbstich im ganzen Bild, z.B. bei einem weitverbreiteten Gerät ein mit dem Alter des Colorimeters zunehmender deutlicher Grünstich nach der Kalibrierung des Monitors.

 - Das Meßgerät ist für den konkreten Monitor einfach ungeeignet.
    Bestimmte Colorimeter - auch sehr hochwertige Colorimeter - erzeugen bei der
    Kalibrierung / Profilierung von Wide Gamut Monitoren einen Farbstich, meist
    einen Grünstich. Das kann mit einer in der Kalibrierungssoftware hinterlegten
    Kalibrierungskurve für den betreffenden Monitortyp eliminiert werden.
    Abhilfe: Eine geeignete Kalibrierungssoftware und/oder ein anderes Meßgerät
    verwenden. Mit einem Spektralphotometer i1Pro2 lassen sich alle Wide Gamut
    Monitore zuverlässig kalibrieren und profilieren. Wirklich gute Ergebnisse
    bekommen Sie aber nur mit geeigneten Colorimetern und geeigneter Software.

 - Die Software für die Monitorkalibrierung und Profilierung ist veraltet.
    Auch in diesem Fall können Farbstiche, z.B. ein Rotbraunstich im Schwarz,
    die Folge sein.

 - Der Monitor ist generell ungeeignet.
    Monitore, bei denen man weder Helligkeit noch Kontrast noch die Farbtemperatur
    bzw. Farbbalance einstellen kann, bringen auch nach der Profilierung keine
    wirklich guten Ergebnisse.
    Der Monitor muß auch zum beabsichtigten Einsatzbereich passen - ein Notebook-
    display, egal ob vom Mac oder Windows, ist für ernsthafte Bildbearbeitung
    nicht zu gebrauchen.

 - Moderne Software für die Monitorkalibrierung und Profilierung hat vielfältige
    Einstellmöglichkeiten - und man muß diese Einstellungen auch machen, und
    richtig machen. Was “richtig” ist, hängt wieder vom Einsatzzweck ab.

Ein richtig kalibrierter und profilierter Monitor ist  das Herzstück bei jeder Bearbeitung und Beurteilung von Farben.

Was ist nun das richtige Meßgerät und die richtige Software?

Eine einfache Antwort in der Art “Kaufe das und alles ist gut” gibt es nicht.
Was man nehmen sollte, hängt vom Hersteller des Monitors, dem Monitortyp (sRGB oder Wide Gamut, Kaltkathodenröhren oder LED als Hintergrundbeleuchtung) und natürlich vom eigenen Geldbeutel ab.

Unsere Empfehlung

Lassen Sie sich kompetent beraten und kaufen Sie erst dann das für Ihren Monitor und Ihre Anwendung passende Meßgerät, ggf. mit der passenden Software, wenn für Ihren Monitor keine Kalibrierungssoftware mitgeliefert wurde.
Auch wenn die Software nicht komplex ist, eine kurze Schulung sollten Sie auf jeden Fall in Anspruch nehmen.
Wir helfen Ihnen auch gern, wenn Sie alles schon gekauft haben und die Ergebnisse unbefriedigend sind.
Das alles gibt es nicht zum Nulltarif. Aber ein richtig kalibrierter und profilierter Monitor ist schließlich das Herzstück bei jeder Bearbeitung und Beurteilung von Farben
.

Monitore mit eingebauten Meßgeräten, die zur Messung automatisch hochklappen
Die in diesen Monitoren verbauten Meßgeräte sich wirklich gut.
Aber: Sie messen ganz unten am Rand des Monitors. Solange der Monitor neu ist, hat er (hoffentlich!) eine gute Homogenität. Aber auch dann haben Sie oft Helligkeitsunterschiede zur Mitte von bis zu 8% und Farbabweichungen von DeltaE bis zu 3. Machen Sie Ihre Arbeiten am Monitor ganz am unteren Rand?

Hinweise zu einigen verbreiteten älteren Meßgeräten

Eye-one Display und i1display 2
Diese Meßgeräte waren bei Ihrer Markteinführung für die damalige Zeit sehr gute und recht genaue Meßgeräte, besser als die anderen seinerzeit verbreiteten.
Die Farbfilter sind aber auf Basis Gelatine und altern daher sehr schnell. Diese Meßgeräte ind nach ca. 2 - 3 Jahren nicht mehr zu gebrauchen, weil sie einfach falsche Ergebnisse liefern.

X-Rite DTP-94 / Quato Silver Haze Pro
Diese Meßgeräte altern praktisch nicht, sind aber nur für sRGB - Monitore mit CCFL (Kaltkathodenröhren - Backlight) kalibriert und auch nur dafür verwendbar.
Auf Wide Gamut Monitoren bringen Sie Farbstiche, auf Monitoren mit LED Backlight
z.t. sehr merkwürdige Farben.
Ausnahme: Verwendung für Quato Monitore mit der Quato iColorDisplay Software. In dieser Software sind für die Quato Monitore Korrekturkurven hinterlegt, so daß Sie mit dem DTP-94 gute Ergebnisse auch bei den Quato Wide Gamut Monitoren bekommen.

Quato Silverhaze 3
Das Quato Siverhaze 3 ist eine OEM-Version des X-Rite i1display pro, die ausschließlich mit der alten Quato iColorDisplay 3 Software zusammenarbeitet.

Pantone / X-Rite Huey
Das war immer ein absolutes Einstiegsmodell.

Spektralphotometer wie das i1Pro / ES-1000 / i1Pro 2 / ES-2000 / Color Munki
Diese Spektralphotometer sind generell für alle Monitore geeignet, egal welche Hintergrundbeleuchtung und egal ob Wide Gamut oder nicht, weil sie eben das komplette Spektrum messen.
Aber: Die Erwärmung durch den Monitor führt schnell zu verfälschten Meßwerten, (insbesondere wenn mehrfach nacheinander gemessen wird).
Die sehr dunklen Farben auf dem Monitor messen Spektralphotometer technologisch bedingt recht ungenau, daher sind sie bei dunklen Farben einem guten Colorimeter wie dem basiCColor squid 3 oder gar dem basiCColor Diskus deutlich unterlegen und erzeugen in diesen dunklen Farbbereichen mehr oder weniger zufällige Ferbverfälschungen.

Beim Color Munki kommt noch dazu, daß es eine Einstiegslösung ist, bei der die Qualität der Ergebnisse stark vom jeweiligen Exemplar des Meßgerätes abhängt.
Als reines Meßgerät mit basiCColor display 5 sind die Ergebnisse meist ganz brauchbar, reichen aber bei weitem nicht an das (deutlich kostengünstigere) squid 3 heran.
Außerdem sind die Exemplarschwankungen sehr groß.


 

Unsere Empfehlung für die Monitor Kalibrierung und Profilierung:

Als Meßgerät den
basiCColor DISCUS

basiCColor DISCUS

Das High-End Colorimeter basICColor DISCUS bietet erstmalig die Präzision und Stabilität eines Labormessgerätes bei der Monitorkalibrierung und -profilierung.
Insbesondere bei der High-End Bildbearbeitung ist der DISCUS einfacheren Meßgeräten wie dem i1display Pro oder dem Squid 3 deutlich überlegen.

Hardwarekalibrierbare Monitore sollten mit der Software des jeweiligen herstellers kalibriert und profiliert werden, um deren Hardwarekalibrierung zu nutzen.

Die Kalibrierungs- und Profilierungssoftware
- NEC Spectraview Profiler für die NEC Spectraview Monitore
- EIZO Colornavigator für die EIZO Color Graphics Monitore
- basICColor display 5 für die NEC Spectraview , die meisten
  EIZO und die meisten Quato Monitore

unterstützen den
basiCColor DISCUS.

und wir empfehlen
Als Software basICColor display 5

basICColor_displays5_96x85

Diese Software bringt nach unseren Erfahrungen die besten Ergebnisse bei der Monitorkaibrierung und Profilierung.*
Unterstützte Monitore werden vollautomatisch hardwarekalibriert.

Nach jeder Kalibrierung wird der Monitor automatisch überprüft. Damit werden Messfehler (durch Bildschirmschoner etc.) während der Kalibrierung ausgeschlossen.
Die Software ist für den jeweiligen Einsatzzweck (Bildbearbeitung für Druckvorstufe, Fotografie, Videoschnitt, Webdesign, medizinische Anwendungen…) perfekt konfigurierbar.
Bei unterstützten hardwarekalibrierbaren Monitoren ist eine Farbraumemulation möglich (z.B. sRGB-Emulation auf Wide Gamut Monitoren für Webdesign, Videoschnitt).

Sehr gute Ergebnisse bei der Kalibrierung und Profilierung von iMac.
Oft hört man: “iMacs lassen sich nicht sinnvoll kalibrieren” oder “vor der Kalibrierung war der iMac farbgenauer und hatte keine Abrisse”. - Alles richtig, das ist auch unsere Erfahrung mit diverser anderer Kalibrierungssoftware.
Anders mit der basiCColor display 5 - hier bringt die Kalibrierung und Profilierung des iMac erstaunlich gute Ergebnisse.**

Bei den iMacs und den Apple Thunderbolt-Display ist
eine kombinierte Hard- und Softwarekalibrierung möglich, die weitaus bessere Ergebnisse als die “normale” Softwarekalibrierung liefert.

Mit basICColor display 5 sind die NEC Multisync PAxxxW und den PxxxW Modelle hardwarekalibrierbar!

* Ausnahme:
Nicht unterstützte hardwarekalibrierbare Monitore sollten besser mit der herstellerspezifischen Lösung kalibriert und profiliert werden.
** Aufgrund der glänzenden Oberfläche sind iMac für die hochwertige Bildbearbeitung trotzdem wenig geeignet.


Meßgerät für höchste Anforderungen  basiCColor DISCUS

basiCColor Discus auf NEC Spectraview Reference Monitor

basiCColor Discus auf NEC Spectraview Reference Monitor

NEC Spectraview Profiler 5

Startseite des NEC Spectraview Profiler 5

Wenn Sie keinen High-End Monitor haben, sondern z.B. einen iMac oder ein Apple Thunderbold Display oder einen nicht hardwarekalibrierbaren Monitor, dann ist der DISCUS überdimensioniert.
Dann empfehlen wir ein deutlich kostengünstigeres Meßgerät, das basICColor squid 3.

basiccolor squid3

Das basiCColor squid 3 ist für praktisch alle heutigen Monitore geeignet:
- “normale” LCD
- LCD mit White LED Backlight
- Wide Gamut LCD mit CCFL
- Wide Gamut LCD mit GB-r Backlight
- iMacs
- LCD mit RGB LED Backlight
- praktisch keine Alterung der
   Farbfilter
- sehr schnelle Messung

Hardwarekalibrierbare Monitore sollten mit der Software des jeweiligen herstellers kalibriert und profiliert werden, um deren Hardwarekalibrierung zu nutzen.

Die Kalibrierungs- und Profilierungssoftware
- NEC Spectraview Profiler für die NEC Spectraview Monitore
- EIZO Colornavigator für die EIZO Color Graphics Monitore
- Quato iColorDisplay 3 für die Quato Intelliproof Monitore
- basICColor display 5 für die NEC Spectraview , die meisten
  EIZO und die meisten Quato Monitore

unterstützen das
basiCColor squid 3

und wir empfehlen
Als Software basICColor display 5